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Durch Auftauen von Permafrostböden entstandene Seen auf der Jamal-Halbinsel (Nordwestsibirien)

 

 

In den alpinen und polaren Regionen der Erde sind viele Böden gefroren. Liegen die Temperaturen mindestens zwei Jahre bei oder unter Null Grad, so spricht man von Permafrostböden. Vor allem arktische und antarktische Tundren und große Teile der borealen Zone sind durch Permafrost geprägt. Insgesamt rund 20 bis 25% der Landoberfläche sind der Permafrostzone zuzurechnen. Große Landesteile von Grönland und Alaska (99 bzw. 80%), Russland (~50%), Kanada (40-50%) und auch China (~20%) liegen in dieser Zone. Auf der Südhemisphäre sind Permafrostböden weit weniger verbreitet, was unter anderem daran liegt, dass die Landmasse der Antarktis weitgehend von Gletschern bedeckt ist, die isolierend wirken.

 

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