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| Hannelore Dittmar-Ilgen | |||
| 50 Jahre CERN – Ein Beitrag Europas für die Zukunft | |||
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| Roland Sedivy | |||
| Carl Rokitansky und die Ambivalenz zwischen Naturphilosophie und Naturwissenschaft – Gedanken zum 200. Geburtstag des großen Pathologen | |||
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| FORUM | |||
| Claus-Peter Hutter, Karin Blessing | |||
| Umweltbildung und nachhaltige Entwicklung – Konzepte gegen die „Wissenserosion“ in Sachen Natur | |||
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| Aldehyde als Fraßschutz | |||
| PALÄONTOLOGIE | |||
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| Kamen die ersten Paläoindianer über die Westküste? | |||
| Honig als Antiinfektivum | |||
| KURZMITTEILUNGEN | |||
| Alter der Milchstraße — Neptun- und uranusähnliche Gaswelten — Satelliten-Duo Grace — Raumsonde Genesis — Riesenwellen — Erwin Schrödinger Preis 2004 — Super-Kamiokande Kollaboration — General Electric-Forschungszentrum — Malariatherapie — Saturnmond Titan — Bionik-Netz | |||
| BÜCHER UND MEDIEN | |||
| Besprechungen | |||
| Doris
Freudig, Rolf Sauermost (Red.): Lexikon der Biologie. Dieter Hattrup: Carl Friedrich von Weizsäcker. Physiker und Philosoph. Carl Friedrich von Weizsäcker: Der begriffliche Aufbau der theoretischen Physik. J. G. Rokitjanskij, W. A. Gontscharow, W. W. Nechotin: Rossekretschennyj Zubr. Sledstwennoje djelo N. W. Timofeewa-Resowskogo. „Nicht mehr geheimer Wisent. Die Ermittlungsakte N. W. Timoféeff-Ressovsky“ Ernst Haeckel: Kunstformen der Natur. |
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| Stichwort: Weiße Zwerge | |||
Retrospektive |
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| Vorschau, Impressum | |||
| BIOMAX 16 | |||
| Arbeitspapier der Max-Planck-Gesellschaft (Herbst 2004) | |||
| Christina Beck: | |||
| Organe aus dem Zelllabor – wie Bioingenieure künstliche Gewebe schaffen | |||
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50 Jahre CERN – Ein Beitrag
Europas für die Zukunft Das CERN wurde im Jahr 1954 von 12 Mitgliedsstaaten in der Nähe von Genf gegründet. Heute ist es mit seinen fast 300 Mitarbeitern das weltweit größte Forschungszentrum auf dem Gebiet der Teilchenphysik. Ziel aller Forschungsaktivitäten des CERN ist die Suche nach den grundlegenden Komponenten von Materie, ihren Eigenschaften und den fundamentalen Kräften zwischen diesen kleinsten Bausteinen. Als Werkzeuge dienen Beschleuniger, Speicherringe und Teilchendetektoren, die in ihrem Aufbau komplexer und größer wurden. Doch nicht nur von Physikern wird diese Großforschungseinrichtung genutzt, sondern zunehmend auch von Wissenschaftlern anderer Disziplinen (Medizin, Biologie, Chemie). In dem Artikel wird auf vergangene wissenschaftliche Erfolge des CERN zurückgeblickt, wie zum Beispiel der Entdeckung von Z- und W-Bosonen, und ein Ausblick auf zukünftige Forschungsvorhaben gegeben. Zur Sprache kommen aber auch Erfindungen, wie das Internet und bildgebende Verfahren in der Medizin, die wir den Forschungen am CERN verdanken. |
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| Carl
Rokitansky und die Ambivalenz zwischen Naturphilosophie und
Naturwissenschaft – Gedanken zum 200. Geburtstag des großen Pathologen Carl Freiherr von Rokitansky (1804-1878) zählt zu den großen Wegbereitern der pathologischen Anatomie. Er schuf die Grundlage für die Zellularpathologie seines jüngeren Kollegen Rudolf Virchow (1821-1902) und trug maßgeblich dazu bei, die Medizin zu einer empirischen Wissenschaft zu machen. Todesfälle, die keinerlei krankhafte morphologische Veränderungen aufwiesen, versuchte er mit seiner Krasenlehre zu erklären. Diese war notwendigerweise spekulativ und wurde entsprechend scharf kritisiert, nahm aber einige spätere Erkenntnisse der medizinischen Mikrobiologie und Immunologie hellsichtig vorweg.
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Umweltbildung und nachhaltige
Entwicklung – Konzepte gegen die „Wissenserosion“ in Sachen Natur
Immer weniger Kinder und Jugendliche kennen Tiere und Pflanzen. Ursachen hierfür sind die Naturentfremdung, die durch Verstädterung und eine industrialisierte Landwirtschaft vorangetrieben wird. Die Vollversammlung der Vereinten Nationen hat deshalb die Jahre 2005 bis 2014 zur Weltdekade „Bildung für eine nachhaltige Entwicklung“ ausgerufen. Wie diese mit Leben erfüllt werden kann, wird am Beispiel der Akademie für Natur- und Umweltschutz Baden-Württemberg gezeigt. |
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