| NR-aktuell | |||
| ÜBERSICHT | |||
| Peter Löser, Bettina Hanke, Berlin, Anna M. Wobus: | |||
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Humane pluripotente
Stammzellen – Perspektiven ihrer Nutzung und die Forschungssituation in Deutschland |
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| zum Beitrag ... | |||
| KONZEPTE UND GESCHICHTE | |||
| Klaus Schönitzer | |||
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Johann Baptist von Spix
(1781–1826) Brasilienforscher und Gründer der Zoologischen Staatssammlung München |
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| Rundschau | |||
| ASTRONOMIE | |||
| Erd-Trojaner entdeckt | |||
| Hatte die Erde einst zwei Monde? | |||
| KLIMAFORSCHUNG | |||
| Ruß lässt Schnee schmelzen | |||
| BIOGEOCHEMIE | |||
| Versauerung der Meere und die Calcifikation von Coccolithophoriden | |||
| MEERESSCHUTZ | |||
| Tiefseebergbau: Eine Herausforderung für den Umweltschutz | |||
| PALÄONTOLOGIE | |||
| Lebensradius früher Homininen | |||
| Evolution des Säugergehirns | |||
| ZOOLOGIE | |||
| Gemeinsame Signale zur Abschreckung von Konkurrenten | |||
| Feindabwehr der Mähnenratte | |||
| Bewusste Kooperation bei Elefanten | |||
| MEDIZIN | |||
| Mikro-RNA reguliert Eisenstoffwechsel in der Leber | |||
| GENREGULATION | |||
| Glykolyseenzym als Handlanger bei der Genaktivierung | |||
| CHEMISCHE PHÄNOMENE IN DER NATUR | |||
| Schäume in Flüssen und an Meerestränden | |||
| BIOMAX 27 | |||
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Arbeitspapier der
Max-Planck-Gesellschaft (Sommer 2011) |
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Christina Beck: Sein oder Nichtsein – wie Viren ihr Überleben sichern |
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| KURZMITTEILUNGEN | |||
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Entwurf für
Gravitationswellendetektor „Einstein-Teleskop“
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Antibakterielle Kupferwerkstoffe
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Radionuklid-Therapie mit Terbium
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Phosphorrückgewinnung aus Abwasser
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Wasserreinigung durch Mikro-Solar-Reflektor Das Elektron hat die Form einer
Kugel Elektrische Erzeugung von Ferromagnetismus
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Ladungstrennung bei elektrostatischer Aufladung
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Öffnen von Lilienblüten
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| BÜCHER UND MEDIEN | |||
| Buchbesprechungen | |||
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Sven Piper: |
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| Stichwort: Semmelweis-Effekt | |||
| Retrospektive: Die Zukunft frei lebender Tiere | |||
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Humane pluripotente
Stammzellen – Perspektiven ihrer Nutzung und die Forschungssituation in
Deutschland |
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Johann Baptist von Spix (1781–1826) Brasilienforscher und Gründer der Zoologischen Staatssammlung München Der aus Höchstadt an der Aisch stammende Zoologe von Spix ist ein typischer Vertreter der von der deutschen Naturphilosophie beeinflussten Generation von Naturkundlern. Nach seiner Promotion zum Doktor der Medizin verdiente er sich seinen Lebensunterhalt zunächst als praktischer Arzt. Sein anhaltendes Interesse an der Zoologie und grundlegenden naturphilosophischen Fragen verschaffte ihm Anerkennung, so dass er 1808 das Angebot erhielt, in München das Naturkabinett der Bayerischen Akademie der Wissenschaften nach neuen Gesichtspunkten aufzubauen. Unter seiner Ägide wurde das Kabinett ausgegliedert und zu einer modernen Sammlung ausgebaut – die Geburtsstunde der Zoologischen Staatssammlung München, die in diesem Jahr ihr 200jähriges Bestehen feiert. Berühmt und bewundert wurde er aber für seine zusammen mit dem Botaniker Carl Friedrich Philipp Martius durchgeführte Brasilienexpedition von 1817 bis 1820, deren wissenschaftliche Ausarbeitung er leider wegen seines frühen Todes, sehr wahrscheinlich verursacht durch die Strapazen und eine Reihe von Tropenkrankheiten, nur wenige Jahre begleiten konnte. |
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